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5 Tipps für gute Erklärvideos

5 Tipps für gute Erklärvideos

Ich versteh es einfach nicht! Diesen Satz hört so ziemlich niemand gerne, der gerade etwas erklärt hat. Schließlich ist es der Sinn einer jeden Erklärung, jemandem zu mehr Verständnis zu verhelfen. Und wenn das nicht klappt – dann ist die Erklärung gescheitert. Um das zu vermeiden, gibt es die perfekte Lösung: Erklärvideos. Denn gute Erklärvideos sorgen nicht nur dafür, komplexe Inhalte schnell, einfach und verständlich zu vermitteln, sondern sind darüber hinaus auch extrem unterhaltsam.

Doch welche Kriterien machen aus einem einfachen Video ein gutes Video? Das verraten Ihnen die folgenden fünf Tipps für gute Erklärvideos.

Byebye Blogs und Infografiken – gute Erklärvideos sind jetzt Trumpf!

Byebye Blogs und Infografiken – gute Erklärvideos sind jetzt Trumpf!

Sie möchten ein neues Produkt oder Ihr Unternehmen vorstellen, schwierige Sachverhalte erklären oder Mitarbeiter zu einer neuen Technologie briefen? Dann sollten Sie in jedem Fall auf ein Erklärvideo zurückgreifen. Ja, eine mündliche Erklärung oder Text können auch hilfreich sein, doch gute Erklärvideos bringen Sie garantiert schneller und besser ans Ziel. Warum das so ist? Das liegt in der Natur des modernen Menschen. Denn diese haben einfach einen Faible für Videos.

So haben Studien der All-in-one-Plattform Hubspot ergeben, dass 72 Prozent aller User gute Erklärvideos einem Text vorziehen, wenn es darum geht, sich über Produkte oder Dienstleistungen zu informieren. Keine Frage, dass Videos nicht nur im Content-Marketing die Nase vorn haben. Schließlich führen diese auf Webseiten zu mehr Traffic und steigern sogar den Umsatz. Auch deswegen, so die Hubspot-Studie, setzten im Jahr 2020 gut 87 Prozent der Video-Marketer auf Bewegtbild zur Vermittlung von Inhalten.

Mit wenigen Worten viel sagen

Hinzu kommt, dass gute Erklärvideos in kürzester Zeit extrem viele Inhalte vermitteln können, wofür ein Text hingegen eine Menge an Worten braucht. Und gerade heutzutage, wo gefühlt niemand mehr Zeit für irgendwas hat, ist weniger mehr – vor allem, wenn es darum geht, wichtige Inhalte zu vermitteln.

Doch was macht jetzt aus normalen Videos gute Erklärvideos? Die folgenden fünf Tipps verraten es.

1. Storytelling: Die Geschichte muss stimmen

Gute Erklärvideos sind im Grunde genauso aufgebaut wie ein spannendes Buch oder ein aufregender Hollywood-Klassiker: Sie erzählen eine rundum stimmige Geschichte. Und damit heben sie sich von anderen ab. Denn nur derjenige kann seine User begeistert, der am besten erzählt. So ist es wichtig, dass gute Erklärvideos die Emotionen ihrer Zielgruppe ansprechen und auf diese Weise eine Beziehung zwischen User und Inhalt des Videos herstellen. Sobald es nämlich irgendeine Art der Identifikation gibt, ist das Wichtigste geschafft.

Apropos Zielgruppe – mit dem richtigen Storytelling können Sie Ihre User ganz individuell und maßgeschneidert auf deren Bedürfnisse ansprechen. So liefern gute Erklärvideos einen wichtigen Mehrwert, was wiederum dafür sorgt, dass User den Videocontent positiv bewerten. Das erhöht die Motivation, sich intensiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Für den Erfolg des Videos ist das entscheidend.

2. Zeitmanagement: Auf den Punkt gebracht

Gute Erklärvideos sollten deswegen alles andere machen, als jemandem seine Zeit zu stehlen.

Nichts nervt mehr als Zeitfresser – sowohl auf der Arbeit als auch im Berufsleben. Denn niemand verschwendet gerne seine Zeit. Gute Erklärvideos sollten deswegen alles andere machen, als jemandem seine Zeit zu stehlen. Das bedeutet: Inhalte am besten so lang wie nötig und so kurz wie möglich aufbereiten.

Um gute Erklärvideos zu erstellen, braucht es zwei entscheidende Dinge: eine klare Sprache und einfache Formulierungen. Denn das ist die Basis, um komplexen oder sehr schwierigen Sachverhalten ein gutes Stück Komplexität zu nehmen. Dennoch gilt es, immer bei der Wahrheit zu bleiben. Geschönter Schnickschnack ist nämlich nichts für gute Erklärvideos. Vielmehr setzen diese auf eine Aufbereitung von Content, die nah an der Wirklichkeit liegt und auch schwere Themen leicht kommuniziert. So ist es auch möglich, schnell auf den Punkt zu kommen und nur die wesentlichen Eckpunkte eines Themas darzustellen. Das spart Hirnschmalz, Nerven und natürlich – Zeit!

3. Spaßfaktor: Wer unterhält, gewinnt

Zugegeben, langweilige Dinge gibt es im Alltag genug. Und was passiert, wenn man gelangweilt ist? Richtig, man schaltet ab. Und genau das wäre das Fatalste, was beim Erklären passieren kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, für gute Erklärvideos einen gewissen Spaßfaktor einzubauen. Denn Inhalte, die unterhaltsam sind, sprechen die Emotionen der Nutzer an. Und wie Sie bereits wissen, sind Emotionen das beste Mittel zum Zweck, Botschaften zu verankern und im Gedächtnis zu bleiben.

Typisch für gute Erklärvideos ist deswegen auch ein charmant und teilweise witzig aufbereiteter Content. Dazu noch eine Prise Wiedererkennungswert und schon haben Sie das perfekte Tool, um schwierige, komplexe, trockene oder auch langweilige Inhalte ganz spannend und unterhaltsam zu vermitteln.

4. Action: Hier ist mitmachen angesagt

Natürlich ist es schön, sich einfach mal berieseln zu lassen. Doch wenn es darum geht, wichtige Themen nachhaltig zu vermitteln, ist zurücklehnen und durchatmen leider fehl am Platz. Gute Erklärvideos regen deswegen zum Nachdenken und Mitmachen an. Warum? Weil alles, was man einmal selbst ausprobiert hat, viel besser im Kopf hängen bleibt, als das, was man sich nur angeschaut hat.

Wer also wirklich möchte, dass seine Inhalte bei den Usern ankommen, sollte auf gute Erklärvideos setzen, die aktives Lernen einfordern. Konkret bedeutet das: Interaktive Elemente binden den User regelmäßig in die gezeigten Inhalte ein und animieren ihn zum Mitmachen. So kann der User den präsentierten Content direkt selbst ausprobieren und das Gelernte besser memorieren.

5. On demand: Zeitlich flexibel sein

Ein weiteres, ganz entscheidendes Merkmal für gute Erklärvideos ist deren Verfügbarkeit. So sollten User den aufbereiteten Content ganz flexibel und je nach Bedarf anschauen können. Denn mehrmaliges Konsumieren eines Erklärvideos hilft auch dabei, die präsentierten Inhalte noch besser aufnehmen und erinnern zu können. Setzen Sie deswegen unbedingt auf eine „on demand“ Bereitstellung Ihrer Inhalte. So haben User nämlich die Möglichkeit, immer dann auf ein Erklärvideo zugreifen zu können, wenn sie es am dringendsten benötigen.

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