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Video-Ratgeber: Aufmerksamkeit durch bewegte Bilder

Seit im 15. Jahrhundert die ersten Papierbögen durch Druckerpressen liefen, hat sich die Kommunikation kontinuierlich radikal verändert. Früher kommunizierte man über Distanz per seitenlangem Brief. Immerhin musste das Schriftstück eine Weile reisen und so möglichst ausführlich Informationen übermitteln. Eine schnelle Rückfrage kann der Empfänger nicht stellen. Mit einer etwas besseren Reaktionszeit kam danach das Telegramm, es folgten das Fax, die E-Mail, die SMS – und die kürzeste aller bisherigen Kommunikationsformen mit direkter Diaglogfunktion: der Tweet oder das Posting. Im Prinzip so lang wie ein altmodisches Telegramm, aber mit Potenzial zur Übermittlung vielfältigster Information.

Kein Wunder also, dass sich auch die Art, wie wir Botschaften aufnehmen, grundlegend verändert hat. Laut einer aktuellen Studie über den Einfluss digitaler Medien auf das Lernverhalten meinen 71 Prozent der Lehrer, dass soziale Medien die Konzentrationsfähigkeit ihrer Schüler schwächen.

Wir leben im Zeitalter der kurzen Aufmerksamkeitsspanne, dieser Trend ist unbestritten. Alle Organisationen stehen deswegen vor einer entscheidenden Frage: Wie kommunizieren wir einfach und schnell, ohne dass der Inhalt darunter leidet? Lehrer, Verkaufsprofis und Coaches stehen vor der gleichen Herausforderung. Sie müssen täglich Inhalte produzieren, die Aufmerksamkeit erregen. Es gibt jedoch keine festen Regeln dafür, wie sich die jeweilige Zielgruppe bei Laune halten lässt. Fakt ist nur, dass Schüler, Verbraucher und Geschäftspartner immer weniger Zeit aufwenden, um Informationen zu erfassen.

Ein notwendiger Spagat: Informationsverdichtung bei gleichzeitiger Vereinfachung

Daran muss sich die Kommunikation heute orientieren: Ein Tweet mit 140 Zeichen kann hohen Newswert haben und ein gut gemachtes Erklärvideo kann die zentrale Botschaft in 90 bis 180 Sekunden zusammenfassen. Dabei ist Einfachheit oberstes Gebot. Der Trick besteht darin, das Thema zu analysieren und es in Schichten zu zerlegen. Ob ein Erklärvideo ein Erfolg wird oder ein kostspieliger Flop, hängt davon ab, wie simpel die Botschaft illustriert wurde. Das Weglassen von überflüssigen Informationen führt zum Kern der vermittelten Inhalte. Die simpleshow-Konzepter sind durch ihre Ausbildung, ihren ausgeprägten Sinn für’s Wesentliche, ihr Auffassungsvermögen und die Ausbildung durch die simpleshow academy bestens für den Job der Simplifizierung geeignet. So erreicht jedes Erklärvideo sein Ziel.

Perspektivwechsel für Verständlichkeit und Reichweite

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Beim Konzipieren ist es essentiell, eine neutrale Perspektive einzunehmen. Der kreative Autor identifiziert sich mit der Zielgruppe und berücksichtigt dementsprechend ihr Vorwissen: Alle unnötigen Informationen lässt er zugunsten der Länge des Videos weg. Die Kürze eines Erklärvideos ist aber nicht sein einziger Reiz – es lockt auch Interessenten an. Laut einer internationalen Studie von Microsoft haben Internetseiten mit einem eingebundenen Video eine Klickrate von 43 Prozent. Der Durchschnitt liegt bei lediglich 8,2 Prozent. Das bedeutet: Nur weil auf der Startseite ein Clip eingebunden ist, zieht ein Internetauftritt fast 500 Prozent mehr Nutzer an. Das macht Videos zu einem wesentlichen Werkzeug der Kommunikation im digitalen Zeitalter.

Paradigmenwechsel in der Marketingkommunikation

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Traditionelle Methoden der Informationsvermittlung können die Anforderungen der modernen Geschäftswelt nicht mehr erfüllen. Durch soziale Medien wie Twitter hat sich auch die Form der Kommunikation verändert. Der Trend geht zu Bullet Points, Infografiken und vor allem Videos. Die kurze Aufmerksamkeitsspanne im 21. Jahrhunderts erfordert also ein grundlegendes Umdenken: Denn Kommunikatoren bekommen heute nicht viel Zeit, um ihre Botschaft zu übermitteln.

Aber wieso schreibe ich das alles überhaupt? Schaut euch lieber dieses Video an!

(Kristin)

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