Warum eine einfache Erklärung so wichtig ist

Um zu verstehen, warum eine prägnante Erklärung, so wie wir von simpleshow sie in unseren Erklärvideos einsetzen, so wichtig ist, müssen wir nur mal einen Blick auf unsere Aufmerksamkeitsspanne werfen, die durch die moderne Kommunikation ziemlich verknappt wurde:
Permanent werden wir mit Informationen überflutet – Feeds, Timelines, Streams, am Bildschirmrand die Mitteilung, dass eine neue Mail eingegangen ist, der Erinnerungston für einen Termin, ein Anruf auf dem Handy, dessen Display voll ist mit Whatsapp-Nachrichten aus vier verschiedenen Gruppen. Irgendwie kommt allein schon bei dieser Aufzählung Stress auf. Kein Wunder also, dass wir im Alltag beinahe unentwegt das Gefühl haben, überspannt zu sein.

Wir sparen Zeit und haben doch immer weniger davon

Eigentlich steht das im Kontrast zu den Versprechungen des Fortschritts: Zeit sparen.

Hat Oma beispielsweise damals noch viel länger gebraucht, sich mit ihrer Freundin in der Ferne auszutauschen – Briefpapier kaufen, Brief schreiben, Brief zur Post bringen, abwarten bis er ankommt – ist heutzutage in zehn Minuten eine Mail ans andere Ende der Welt verschickt. Wie nutzen wir aber nun die dadurch gesparte Zeit? Nichtstun, Entspannung und Wellness? Nein. Wir schreiben einfach noch mehr Mails. Wir lehnen uns nicht zurück, sondern können dank (?) des Fortschritts in der gleichen Zeit einfach mehr schaffen.

Früher warteten unsere Eltern noch seelenruhig zehn Minuten auf den Bus und schauten dabei in der Gegend herum. Wir hingegen holen unser Smartphone raus, checken schnell die Mails, googeln eben noch ein Rezept oder bestellen fix ein Konzertticket.

Wenig Zeit für viele Dinge statt viel Zeit für wenige Dinge

Wir haben es gelernt, eine hohe Stimulationsfrequenz auszuhalten. Und dadurch wiederum verlernt, uns über einen längeren Zeitraum hinweg auf nur eine Sache zu konzentrieren.

Das zeigt die Entwicklung der durchschnittlichen Verweildauer auf einer Website: Sie betrug im Jahr 2002 zwölf Sekunden. 2012 waren es nur noch acht Sekunden. Im Jahr 2016 liegt der Wert vermutlich noch niedriger.

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Umso wichtiger ist es, Informationen richtig zu dosieren und möglichst effektiv zu vermitteln. Eine Herausforderung, der wir uns bei simpleshow mit jedem neuen Erklärvideo stellen.

In einer gemeinsamen Studie mit der Uni Freiburg haben wir Schüler bei einem Vorwissenstest zum Thema „Mauerfall“ begleitet. In der ersten Runde wurden 46% der Fragen richtig beantwortet. Danach bekamen sie eine vierminütige simpleshow zu sehen, die das Thema in einem Erklärvideo nochmals behandelte. Danach lag die Quote bei 72% korrekter Antworten.

Natürlich hätte auch ein Lehrer oder ein Buch für diesen oder einen größeren Wissenszuwachs sorgen können. Entscheidend ist aber die Zeit: Beide Varianten hätten diese signifikante Steigerung niemals in wenigen Minuten, die das Erklärvideo dauerte, erreichen können.

Vier Minuten also, um eine Botschaft vermitteln zu können – dank eines guten Erklärvideos. Das passt ja gerade noch in das knappe „Budget“ einer durchschnittlichen Verweildauer 🙂



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